Sie möchten in Höhr-Grenzhausen einen Seecontainer kaufen oder suchen einen robusten Lagercontainer für Werkstatt, Baustelle oder Grundstück? Bei TIP TOP Container erwerben Sie neue und gebrauchte Container in geprüfter Qualität – von 8 Fuß bis 40 Fuß, inklusive Lieferung direkt an Ihren Wunschort im Westerwaldkreis. Wir verkaufen ausschließlich, Sie werden also Eigentümer und bleiben in der Nutzung völlig frei.
Ob Handwerksbetrieb, Industriezulieferer, Verein oder Privathaushalt: Der Bedarf an trockener, verschließbarer Fläche ist in Höhr-Grenzhausen so unterschiedlich wie die Nutzer selbst. Für kleinere Grundstücke im PLZ-Gebiet 56203 sind kompakte 8- oder 10-Fuß-Boxen oft die sinnvollste Lösung, während der klassische 20 Fuß Container als Materialcontainer für Werkzeug, Maschinen und Verbrauchsmaterial dient.
Soll deutlich mehr hinein, empfiehlt sich ein 40 Fuß Container oder eine High-Cube-Variante mit zusätzlicher Innenhöhe – praktisch, wenn Sie palettierte Ware stapeln oder sperrige Teile einlagern. Daneben führen wir Spezialausführungen wie Tunnelcontainer mit Türen an beiden Stirnseiten und Open-Side-Container für seitliche Beladung. Wer temperaturgeführte Ware braucht, kann bei uns auch einen Kühlcontainer kaufen.
Neue Container, oft als Einfahrtscontainer bezeichnet, überzeugen durch makellose Optik, saubere Innenwände und lange Nutzungsdauer. Sie sind die richtige Wahl, wenn der Container dauerhaft sichtbar auf dem Firmengelände steht oder besonders hochwertige Güter aufnehmen soll.
Wollen Sie gebrauchte Container kaufen, erhalten Sie eine wirtschaftliche Alternative: Diese Schiffscontainer haben Transporteinsätze hinter sich, sind aber wind- und wasserdicht geprüft. Gebrauchsspuren am Lack ändern nichts an der Stabilität des Stahlkörpers. Wir sagen Ihnen offen, welcher Zustand zu Ihrem Einsatzzweck passt, statt Ihnen die teuerste Variante zu empfehlen.
Wir liefern bundesweit – und damit auch in den gesamten Westerwaldkreis. Die Anlieferung erfolgt per LKW mit Kran, sodass Ihr Container direkt vom Fahrzeug auf den vorbereiteten Stellplatz gesetzt wird. Ein Gabelstapler oder eigenes Hebezeug ist nicht erforderlich.
Neben Höhr-Grenzhausen beliefern wir regelmäßig Kunden in Vallendar, Ransbach-Baumbach und Bendorf, ebenso in Wirges, Montabaur und im Raum Koblenz. Die kurzen Entfernungen innerhalb dieser Region erlauben eine effiziente Tourenplanung. Wichtig ist lediglich eine ausreichend befahrbare Zufahrt und genügend Freiraum über dem Stellplatz für den Kranarm – die Details klären wir vorab gemeinsam am Telefon.
Weil Containerpreise von Größe, Zustand, Ausstattung und Transportweg abhängen, arbeiten wir nicht mit einem Online-Shop, sondern mit individuellen Angeboten. Sie schildern uns Ihr Vorhaben in Rheinland-Pfalz, nennen den gewünschten Aufstellort und die geplante Nutzung – wir melden uns zeitnah mit einer konkreten Empfehlung und einem verbindlichen Preis inklusive Anlieferung.
So vermeiden Sie Fehlkäufe und wissen von Anfang an, welche Maße, Türvarianten und Zustandsklassen für Ihr Projekt sinnvoll sind.
Ausschlaggebend sind vor allem Größe (8 bis 40 Fuß), Bauform (Standard, High-Cube, Tunnel, Open-Side, Kühlcontainer), der Zustand – neu oder gebraucht – sowie die Entfernung zum Lieferort. Auch Zusatzausstattung wie Belüftung oder Beschichtung wirkt sich aus. Sie erhalten von uns ein individuelles Angebot mit allen Kosten inklusive Transport.
Der Untergrund sollte tragfähig und möglichst waagerecht sein; bewährt haben sich Punktfundamente, Betonplatten oder verdichteter Schotter unter den Eckpunkten. Zusätzlich benötigt der Kran-LKW eine befahrbare Zufahrt und freien Raum nach oben ohne Stromleitungen oder tiefe Äste.
Ja. Gebrauchte Seecontainer werden vor dem Verkauf geprüft und als wind- und wasserdicht eingestuft. Dellen, Kratzer oder Farbunterschiede sind normale Gebrauchsspuren und beeinträchtigen die Funktion als Lagercontainer nicht. Bei besonders empfindlichem Inhalt beraten wir Sie zu Belüftung und Zustandsklasse.
Das richtet sich nach dem Landesbaurecht in Rheinland-Pfalz sowie den Vorgaben Ihrer Gemeinde und der geplanten Aufstelldauer und Nutzung. Bei kurzfristiger Nutzung auf Baustellen ist meist nichts erforderlich, bei dauerhafter Aufstellung empfiehlt sich eine Rückfrage bei der zuständigen Bauaufsicht.